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Nachhaltige Kommunikation und spannende Diskussion
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(von Lüder Brüggemann)
Für mehr als 50 Prozent der Verbraucher ist Nachhaltigkeit bereits wichtig und wirkt sich auf Kaufentscheidungen aus. Tendenz steigend. Die Resonanz auf unseren ersten Green Responsibility Talk bestätigt diese Aussage. Zum Thema „Nachhaltige Kommunikation stärkt Marken“ fanden sich am vergangenen Freitag knapp 30 Zuhörer im Gewölbekeller des Wilhelm Wagenfeld Hauses in Bremen ein, um den beiden Referenten Thorsten Preis und Christian Conrad zuzuhören. Im Anschluss an die Vorträge entwickelte sich eine sehr lebhafte Diskussion. Dabei wurde deutlich, dass noch sehr viel Aufklärungsbedarf besteht.
„Wir sind mit dem Auftakt unserer Veranstaltungsreihe sehr zufrieden. Unser Ziel war, Unternehmen die Chancen und Vorteile nachhaltiger Kommunikation näherzubringen und über das Thema aufzuklären. Das Feedback der Zuhörer zeigt, dass uns dies gut gelungen ist“, freut sich Netzwerksprecher Thorsten Preis. Er eröffnete die Veranstaltung mit einer Vorstellung des Netzwerks Green Responsibility. Im Anschluss sprach Conrad in einem etwa 45-minütigem Vortrag über die Auswirkungen nachhaltiger Kommunikation auf Marken. Er erläuterte, warum Nachhaltigkeit gut für Marken und fürs Geschäft ist und wie sie sich auf die Kaufpräferenz auswirkt. Insbesondere käme es bei Nachhaltigkeitskommunikation auf die Balance zwischen Substanz und Wahrnehmung an, was Conrad am Beispiel des Erdölkonzerns BP verdeutlichte. Der Referent zeigt sich im Anschluss zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung: „Ein wirklich netter Abend. Besonders freue ich mich über die lebhafte Kommunikation zum Ende des Vortrags. Für viele Menschen wird der CSR-Gedanke immer bedeutsamer.“

Auch die Besucher waren zufrieden: „Wir denken schon länger über das Thema nach. Dank des Vortrags bekommt das Ganze langsam ein Gesicht und wird greifbarer“, sagte Carsten Bergmann, der mit seiner Frau Uta zu Gast war. Christiane Bodammer meint: „Der Begriff Nachhaltigkeit wird leider regellos verwendet. Ich wünsche mir, dass es eine einheitliche Definition gibt, damit man sich einig ist, worüber diskutiert wird. Insgesamt ein gelungener Talk.“ Auch Alice Hossain war zufrieden: „Der Vortrag hat mir wirklich gut gefallen. Es gab viele spannende Beispiele – das Verknüpfen von idealen mit wirtschaftlichen Aspekten ist gelungen. Beim nächsten Mal bin ich auf jeden Fall wieder dabei.“
Nachhaltigkeit ist ein Thema, das in Zeiten von Klimawandel und Umweltkatastrophen immer wichtiger wird. Langfristig muss sich jedes Unternehmen damit beschäftigen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Ob Automobilkonzerne, Nahrungsmittelhersteller oder Dienstleister – immer mehr Unternehmen aller Branchen versuchen sich nachhaltig zu positionieren. Das gelingt ihnen jedoch nicht immer glaubwürdig. Der erste Green Responsibility Talk setzte an dieser Stelle an, informierte und gab Hilfestellung. Die Veranstaltung findet ab sofort in regelmäßigen Abständen statt. Der genaue Termin und das Thema für den zweiten Talk stehen noch nicht fest. Es wird aber auf jeden Fall noch in diesem Jahr eine Fortsetzung geben. Wir werden den Termin auf green-responsibility.de rechtzeitig bekannt geben.
Eindrücke vom 1. GR-Talk:
Girlsday 2011 – Wir waren dabei! :-)
0Heute hatten wir in der Agentur besuch von 2 jungen Mädels. Kimberly & Kristina sind beide 12 Jahre alt und haben heute mal in den Alltag unserer Werbeagentur geschnuppert. Zuerst haben wir ein Shooting im Fotostudio gemacht und danach gemeinsam die Bilder bearbeitet. Kimi & Kris haben sich dann selbst Texte überlegt die schliesslich in das fertige Bildmotive retuschiert worden. Und hier nun das Ergebnis:
Siegertypen gesucht!
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BILD Bremen berichtet: Manche Menschen sind ihrer Zeit voraus – schon in der Ausbildung. Daher suchte die Handelskammer Bremen, die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven und die Handwerkskammer Bremen Auszubildende, die in ihren Ausbildungsbetrieben Außergewöhnliches leisten. Robert Steiman, Azubi im Hause Brandfisher ist einer dieser 150 Bewerber gewesen und gehört nun zu den 10 Finalisten. Am kommenden Mittwoch findet in der Handelskammer Bremen die Präsentation vor der 11-köpfigen Jury statt. Der Sieger wird dann am 01. November 2010 bei einer Festveranstaltung im Fischereihafen geehrt.
Wir freuen uns als Agentur, dass Herr Steiman es unter die Besten 10 geschafft hat und hoffen gespannt auf das Ergebnis der Jury. Das Team drückt Robert die Daumen!!
CREATIVITY – Oder besser: der Edding-Penis
0Ich bekomme den ganzen Tag lustige Emails von allen möglichen Leuten – dafür erstmal ein großes Merci. Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle dem Herrn Wachsmuth aussprechen. Er versorgt mich “fast” täglich mit hochqualitativen Brüllern und versüßt uns allen in der Agentur oft den Tag.
Heute bekam ich mal wieder ein Filmchen geschickt, dass ich unbedingt einmal posten muss. Es ist nicht nur wahnsinnig witzig, sondern kommuniziert auch noch ein Botschaft die man weiterverbreiten sollte. Ich verrate jetzt nicht mehr. Schaut selber:
Und wenns Euch gefällt, dann verlinkt es, verbreitet es und teilt es auf Facebook. Have fun…but saver.
Suchmaschinenoptimierung: So tickt Google – Teil 1
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Gefunden auf: www.unternehmer.de
Bevor wir loslegen, vorweg ein paar grundlegende Überlegungen: Für die Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization; SEO) einer jeden Website lassen sich einige oder sehr viele passende Begriffe definieren. Nun stellt sich die Frage, wie man diese Begriffe mit den Seiten einer Website verbindet.
Von Thomas Kaiser
Um herauszufinden, welche Seite Ihrer Website bereits jetzt von Google als wichtigstes Dokument für einen bestimmten Begriff erachtet wird, können Sie in Google wie folgt suchen:
Mit der Suchoption site: schränken Sie die Google-Suche auf eine Website ein, z.B. site:unternehmer.de.
Zusätzlich geben Sie den gewünschten Suchbegriff ein, getrennt durch ein Leerzeichen. Dann erhalten Sie in den Suchergebnissen die Seiten der Website, die Google als relevant für diesen Begriff erachtet. Z.B. site:unternehmer.de marketing. So können Sie sehen, welche Seite einer Website die höchste Relevanz hat.
Vorsicht: Dies muss nicht unbedingt das optimale Dokument sein, welches man für den Suchbegriff optimieren sollte. Durch Optimierungsmaßnahmen kann sich natürlich die Relevanz von Seiten verändern. Zudem sollte man versuchen, nicht irgendein Dokument möglichst hoch zu platzieren, sondern das, welches auch aus Sicht eines Besuchers das relevanteste ist. Denn hohe Platzierungen sind ja nicht das eigentliche Ziel, sondern mehr Besucher, mehr qualifizierte Kontakte oder mehr Umsatz. Wenn also Besucher auf einer unpassenden Seite landen, werden diese auch schnell wieder verschwinden.
Suchmaschinenoptimierung: So tickt Google – Teil 2
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Gefunden auf: www.unternehmer.de
Der Erfolg von Google basiert auf einem einfachen und effizienten Verfahren von Erfinder Larry Page, dem sogenannten „PageRank“. Das Besondere an diesem Verfahren ist eben die Einfachheit, die für eine Indexierung von Milliarden Seiten im Internet zwingend ist.
Von Thomas Kaiser
Das Verfahren beruht auf der Annahme, dass ein Link eine Empfehlung darstellt. Wer einen Link auf eine Seite setzt, wird sich Gedanken darüber gemacht haben, wohin dieser Link zeigt. Somit stellt ein Link eine Auszeichnung für das Ziel dieses Links dar (Seite A zeichnet Seite B aus).
Um das Ganze aber auch möglichst unangreifbar zu machen, werden die Links gewichtet. Dazu bewertet ein Algorithmus anhand der eingehenden und ausgehenden Links einer Seite dessen „PageRank“ (auch „Linkpopularität“ genannt). Dieser Wert geht aber wiederum selbst in die Gewichtung eines Links mit ein: Links von Seiten mit einem hohen PageRank haben eine größere Bedeutung als Links von Seiten mit einem niedrigen PageRank.
Man erkennt also, dass das Verfahren rekursiv ist. Die entsprechende Formel wie auch die zu Grunde liegende Technologie von Google werden heute vielfach im Internet beleuchtet und erläutert.
Weitere Verfeinerungen dieses Verfahrens dienten vor allem dazu, bestimmte Mechanismen zur Manipulation zu unterbinden. So wird beispielsweise das gegenseitige Verlinken zwischen zwei Domains seit 2003 in Google erkannt. Diese Links gehen in die Bewertung kaum noch ein.
Suchmaschinenoptimierung: So tickt Google – Teil 3
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Gefunden auf: www.unternehmer.de
Eine Session-ID ermöglicht die Identifizierung eines Besuchers und wird entweder in einem Cookie abgelegt oder in die URL mit aufgenommen. Sie besteht meistens aus einer Kette von Ziffern und Buchstaben und wird vom Server zufällig generiert. Daher ist es ausgeschlossen, dass zwei Besucher dieselbe Session-ID erhalten.
Von Thomas Kaiser
Generell ist es sehr zu empfehlen, die Session-ID in einem Cookie abzulegen und nur in die URL einzutragen, wenn Cookies nicht akzeptiert werden. Denn Session-IDs sind Gift für die Suchmaschinen, da sie URLs produzieren, die nur kurzfristig existieren. Daher meiden Suchmaschinen solche URLs. Suchmaschinen verwenden in der Regel Cookies, wenn sie Seiten indexieren. Um das Problem zu umgehen, können Sie auch den Canonical Link einsetzen oder eineXML-Sitemap bereitstellen.
Suchmaschinenoptimierung: So tickt Google – Teil 4
0Gefunden auf: www.unternehmer.de
Bereits lange bekannt ist das Problem des doppelten Inhalts (engl. Duplicate Content). Suchmaschinen haben eine Datenbank, um Internetseiten abzulegen. Sie leisten sich sogar ein Archiv für alle indexierten Seiten. Daher ist es verständlich, wenn die Suchmaschinen doppelt vorhandene Inhalte nicht doppelt indexieren.
Von Thomas Kaiser
Daher muss eine Suchmaschine bei doppelt vorhandenem Inhalt entscheiden, welchen Inhalt sie aufnimmt und welchen nicht. Klingt einfach, ist aber in der Praxis tückisch.
Die meisten Domains sind unter der URL mit vorangestelltem www und ohne diesem www erreichbar. Sie können in den Google Webmaster Tools einstellen, welche Variante sie präferieren. Alternativ können Sie eine Weiterleitung per 301 von der Variante ohne www zu der Variante mit www einrichten. Beide Wege führen zum Ziel. Eine letzte und neuere Variante ist der Canonical Link.
Sie sehen: SEO (Search Engine Optimization, dt. Suchmaschinenoptimierung) ist deswegen so komplex, weil es für viele Probleme auch viele Lösungswege gibt. Aber nicht immer sind alle Lösungswege die richtigen, da man alle Parameter und Umstände kennen muss, um die optimalste Variante zu wählen.
Suchmaschinenoptimierung: So tickt Google – Teil 5
0Gefunden auf: www.unternehmer.de
Der Usability-Guru Jakob Nielsen predigt seit Jahren, dass die meisten Webseiten an den Anforderungen der Besucher vorbeigehen. Dies belegt er in seinen regelmäßig erscheinenden Artikeln anhand verschiedener Studien. Dabei haben seine Predigten in den vielen Jahren scheinbar nicht sehr viel verändert.
Von Thomas Kaiser
Bedenken Sie bitte, dass eine hohe Platzierung bei Google alleine keinen Umsatz macht. Die Themen Usability und Web Analytics nehmen an Bedeutung zu, denn je besser eine Website funktioniert, desto besser rechnen sich Ausgaben im Online-Marketing. SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) sucht daher immer auch einen optimalen Kompromiss aus Benutzerfreundlichkeit und suchmaschinenfreundlicher Gestaltung.
Ein Beispiel: Aus den bereits genannten Regeln lässt sich ableiten, dass der Linktext zur Startseite innerhalb einer Website möglichst die wichtigsten Begriffe beinhalten sollte. In den meisten Fällen heißt der Linktext aber “Home” oder “Startseite”, aber nach “Home” oder “Startseite” sucht niemand in den Suchmaschinen. Dennoch macht es Sinn, den Link zur Startseite mit „Home“ zu bezeichnen, sonst wäre die Seite nur schwer zu benutzen.
20er Jahre Party im Agenturenhaus
0Die Agenturen Momentis, denkBar PR, Brandfisher und Lorenzmedia haben mal wieder einer Ihren berühmten Mottoparties veranstaltet!
Hier sind die dabei entstandenen Filme! Enjoy:




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