Archive for Juni, 2009
Uns gehört die Welt
0„Die 500 größten Konzerne der Welt dominieren 70% des globalen Handels und besitzen mehr als die Hälfte des Weltsozialproduktes. Sie sichern aber nur 0,05 Prozent der Arbeitsplätze weltweit.“, weitere Facts & Figures mit Klaus Werner-Lobo, dem Autor vom „Schwarzbuch Markenfirmen“ und „Uns gehört die Welt!“
Multinationale Konzerne und ihre Eigentümer betrachten die Welt als Ware, mit der man Profite machen kann. Menschenrechte, Demokratie und Umwelt bleiben dabei auf der Strecke. Klaus Werner-Lobos neues Buch “Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis” (Hanser-Verlag) erklärt in einfacher Sprache die Zusammenhänge zwischen internationaler Wirtschaftspolitik und unserem Alltag. Gegen die Macht der Multis hilft vor allem Selbstvertrauen, Information, solidarisches Handeln und Zivilcourage. Dieses Buch macht nicht nur wütend, es macht Lust, sich gegen globale Ausbeutung, Diskriminierung und Konsumterror zur Wehr zu setzen. Das ist unsere Welt, wir lassen uns nicht verkaufen! Und schon gar nicht lassen wir uns für dumm verkaufen!
20er Jahre Party im Agenturenhaus
0Die Agenturen Momentis, denkBar PR, Brandfisher und Lorenzmedia haben mal wieder einer Ihren berühmten Mottoparties veranstaltet!
Hier sind die dabei entstandenen Filme! Enjoy:
wichtige Eilmeldung
0Wissenschaftler scheinen herausgefunden zu haben, dass sogar auch fremde Lebensformen aus dem All Interesse an der Arbeit und den Dienstleistungen der Werbeagentur Brandfisher haben. (keine Gewährleistung für den Wahrheitsgehalt dieser Kurzmeldung.
Piratenjagd vor Somalia
016.000 unbewaffnete Handelsschiffe versuchen jedes Jahr heil durch den Golf von Aden zu schippern und nicht von somalischen Piraten aufgebracht zu werden. Ein russischer Kreuzfahrtunternehmer dreht den Spieß jetzt um und lädt reiche Russen zur Jagd auf Piraten vor Somalias Küste ein, der gefährlichsten Wasserstraße der Welt.
Seine Geschäftsidee ist einfach: Sein Kreuzfahrtschiff ist der Köder für die Piraten. Versuchen die echten Piraten das scheinbar harmlose Schiff zu entern, erleben die Afrikaner ihr blaues Wunder. Statt wehrlose Handelsmatrosen stehen ihnen bis an die Zähne bewaffnete russische Touristen gegenüber. Ein makabrer Touristenspaß.
Ein Tag an Bord des gecharterten Kreuzfahrschiffes kostet 5.790 Dollar. Es wird solange geschippert, bis die echten Piraten auch wirklich angreifen. Mindestens ein Piratenüberfall mit Kaperungsversuch wird vom Reiseunternehmer garantiert.
Die Route geht von Djibouti nach Mombasa in Kenia. Das Schiff fährt dafür möglichst nahe der somalischen Küste mit einer Geschwindigkeit von nur fünf nautischen Meilen entlang. Die Touristen können sich nach Belieben und Geldbeutel mit Waffen eindecken.
Eine Maschinenpistole des Typs AK-47 kann von den russischen Kreuzfahrtpassagieren an Bord für 9 Dollar am Tag gemietet werden. 100 Schuss Munition kosten 12 Dollar. Ein Granatwerfer kostet 175 Dollar am Tag. Dazu gehören drei Granaten, die im Mietpreis enthalten sind. Die Benutzung eines an der Reeling fest installierten Maschinengewehres soll 475 Dollar kosten.
Damit die Piraten aber nicht doch noch auf dumme Ideen kommen, erhalten die reichen Russen einen Extra-Personenschutz. An Bord des Schiffes halten jederzeit zahlreiche ehemalige Mitarbeiter russischer Sondereinsatzkommandos ein wachsames Auge auf die Gäste. Die russischen Elitekämpfer sollen vor allem in der Nacht für Sicherheit auf dem Kreuzfahrtschiff sorgen.
Wie die internationalen Marineverbände auf diesen touristischen Militäreinsatz zur Piratenbekämpfung reagieren, ist allerdings noch unklar.
Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at/home/lifeandstyle/timeout/379211/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=8.2.DT
Werber morgens 9:30 Uhr
0Morgens 9:30 Uhr im Büro der Werbeagentur Brandfisher (Dienstbeginn ist erst 10:00). Eigentlich ist noch niemand so richtig wach, aber das wird sich gleich ändern. Kollege Koch surft auf Youtube um sich die Zeit zu vertreiben, während der erste Kaffee durch läuft (Ja wir kochen noch mit einer guten alten Maschine, Kaffeefiltern und echtem Kaffee).
Naja…zurück zur Geschichte. Irgendjemand (bei solchen Fragen wie diesen ist die Antwort immer: “Robert”) hat gestern wohl vergessen die Lautsprecher wieder runterzudrehen.
Und hier hört Ihr, was wir morgens um 9:30 Uhr mit gefühlten 130 Dezibel hören durften:
Die Jungs von Brandfisher´s im Web 2.0
3Brandfisher beteiligt sich nun auch am Web2.0-Hype und eröffnet hiermit feierlich seinen ersten Blog! Tätärääätäätää…
Ausserdem laden wir alle Recht herzlich zu Kaffee und Kuchen ein.
(Den Kuchen gibt es , sobald wir ihn gefunden haben!)
Wir werden hier in eher unregelmäßigen Abständen lustigen, kritischen und völlig uninteressanten Content posten.
Letzte Kommentare